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Unsere Stromspartipps


Kühlen:

Kühlschrank kalt stellen!

Ein Kühlschrank verbraucht im Schnitt 4% mehr Strom pro ein Grad höhere Raumtemperatur. Daher wird empfohlen, den Kühlschrank nicht in die Nähe wärmeabgebender Geräte wie z.B. Herd, Spülmaschine und Waschmaschine zu stellen. Notfalls kann eine Isolierung eingebaut werden. Weit weg von der Heizung ist dringend anzuraten! Am besten geeignet ist natürlich ein separater und kühler Raum.

Hohlräume im Kühlschrank ausfüllen!

Da bei jedem Öffnen des Kühlschranks kalte Luft entweicht und durch warme ausgetauscht wird, welche dann wieder abgekühlt werden muss, was sehr energielastig ist, sollten Räume im Kühlschrank ausgefüllt werden. Leere verschlossene Tupperboxen eigenen sich beispielsweise dafür. Achten Sie jedoch darauf, keine Materialen zu benutzen, in denen sich Keime bilden können. Hygiene geht natürlich immer vor. Dies würde zum Beispiel Schaumstoff betreffen.

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Waschen:

Trommel der Waschmaschine immer voll machen!

Neue Waschmaschinen sind zwar mit einem Sparwaschprogramm ausgestattet, verbrauchen aber immer noch 2/3 des Stroms eines normalen Waschgangs! Besitzer älterer Waschmaschinen sollten sowieso die Trommel voll befüllen. Der Grund ist ganz einfach. Eine halbbefüllte Waschmaschine verbraucht gleich viel Strom wie eine vollbefüllte. Hier kann man sehr einfach Strom sparen.

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Geschirrspülen:

Mindestens großes Geschirr von Hand spülen!

Bei einem vier Personen Haushalt verbraucht ein Geschirrspüler etwa 350 KW/h im Jahr. Daher sollte Geschirr nach Möglichkeit von Hand gespült werden. Großes Geschirr wie z. B. Pfannen, Töpfe und Schüsseln nehmen sehr viel Platz im Geschirrspüler ein und werden zumeist nur im Intensivspülgang richtig sauber. Kurz einweichen lassen und nach einer Zeit abspülen kann hier viel Geld gespart werden.

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Kochen:

Lebensmittel über Nacht auftauen!

Eingefrorene Lebensmittel können in der Nacht außerhalb der Kühlbox problemlos aufgetaut werden. Hier sollte man die Zimmertemperatur dringlichst nutzen. Denn eine Mikrowelle ist ein enormer Energiefresser! Handelt es sich um sensible Lebensmittel oder ist man ein Langschläfer, dann legt man die Lebensmittel zum Auftauen einfach in den Kühlschrank.

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Beleuchtung:

Tageslicht nutzen!

Nutzen Sie das Tageslicht voll aus. Der Energieverbrauch häuslicher Beleuchtung beträgt etwa 15 Prozent des gesamten Stromverbrauchs. Stellen Sie sicher, dass Fenster abends nicht verdeckt werden. Auch Vorhänge verdunkeln einen Raum zusätzlich. Rollos sollten nur bei Bedarf runtergelassen werden.

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Geräte:

Geräte mit Akkus verbannen oder mit Verstand nutzen!

Ein Gerät ohne Akku verbraucht deutlich weniger Strom als eines mit direktem Stromanschluss. Schon beim Kauf sollte darauf geachtet werden, solche Geräte nicht im Haushalt zu benutzen. Lässt es sich nicht vermeiden, dann sollte der Akku nur dann aufgeladen werden, wenn der Akkustand niedrig ist. Zum Beispiel ein Laptop, der ständig am Strom hängt, zieht immer noch etwa 1/4 des Stroms wie im eingeschalteten Zustand!

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Standby:

Steckerleisten benutzen!

Geräte im Standby-Modus verbrauchen sinnlos viel Energie. Etwa 30 Prozent des Stroms im Betrieb schlägt dies zu Buche und treibt die Stromrechnung in die Höhe. Einfachste Lösung ist hier eine Steckdosenleiste mit Ein- und Ausschaltknopf. Mindestens über Nacht kann hier viel Strom gespart werden.

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